02Robotik

Applikationskompetenz für sensitive und sensorische Robotik

Fabrix verfügt über praktische Erfahrung als Applikationsingenieur im Bereich sensitiver und sensorischer Robotik – von der ersten Bewertung der Automatisierbarkeit bis zur Optimierung im laufenden Betrieb.

01Schwerpunkte

Die Arbeit an sensitiven und sensorischen Robotersystemen prägt die technische Herangehensweise: Kräfte, Toleranzen und Prozessstreuung werden von Anfang an mitgedacht.

  • Mensch-Roboter-Kollaboration
  • Machbarkeitsbewertung
  • Applikationsentwicklung
  • Greifer- und Sensorintegration
  • Demonstratorentwicklung
  • Inbetriebnahme
  • Troubleshooting
  • Internationale Kundenbetreuung
  • Internationale Messeerfahrung
Kompakte Robotik-Demonstratorzelle mit kollaborierendem Roboter, Greifer und Werkstückaufnahme auf einer Lochrasterplatte
02Analyse

Prozess- und Machbarkeitsanalyse

Bevor über Komponenten gesprochen wird, wird der Prozess verstanden: Was passiert heute, welche Streuung liegt vor, welche Randbedingungen sind nicht verhandelbar?

  • Prozessaufnahme
  • Bewertung der Automatisierbarkeit
  • Bauteil- und Handhabungsanalyse
  • Erreichbarkeitsbetrachtung
  • Taktzeitbetrachtung
  • Roboterauswahl
  • Greiferkonzept
  • Sensorikkonzept
  • Identifikation technischer Risiken
03Applikation

Applikationsentwicklung

Aus dem Konzept entsteht ein realer Aufbau. Mechanische Schnittstellen, Peripherie und Ablauf werden so ausgelegt, dass spätere Anpassungen möglich bleiben.

  • Technische Konzeption
  • Komponentenwahl
  • Mechanische Schnittstellen
  • Sensorik und Aktorik
  • Greifer- und Peripherieintegration
  • Aufbau von Funktionsmustern
  • Optimierung des Applikationsablaufs
04MRK

Mensch-Roboter-Kollaboration

Ob eine Anwendung kollaborativ ausgeführt werden kann, entscheidet sich an der konkreten Applikation – nicht am Robotertyp. Diese Frage wird früh und sachlich betrachtet.

  • Frühe Bewertung kollaborativer Anwendungsmöglichkeiten
  • Arbeitsräume
  • Prozessabläufe
  • Interaktion zwischen Mensch und Roboter
  • Technische Randbedingungen
  • Sicherheitsrelevante Schnittstellen
05Sicherheit

Sicherheitsbetrachtung

Sicherheitsrelevante Aspekte werden früh identifiziert, damit sie das Konzept prägen und nicht nachträglich korrigiert werden müssen.

  • Erste Gefährdungsbetrachtung
  • Betriebsarten
  • Arbeitsräume
  • Interaktionen
  • Zugänglichkeit
  • Mögliche Schutzeinrichtungen
  • Sicherheitsrelevante Sensorik
  • Schnittstellen zu spezialisierten Fachstellen
06Betrieb

Inbetriebnahme und Optimierung

Der Übergang in den realen Betrieb bringt Effekte zutage, die vorher nicht sichtbar waren. Hier wird systematisch nachgeschärft.

  • Aufbauunterstützung
  • Funktionsprüfung
  • Fehleranalyse
  • Prozessoptimierung
  • Technische Problemlösung
  • Unterstützung bei Vorführungen
07Kontakt

Ist Ihr Prozess automatisierbar?

Schildern Sie den Ablauf, das Bauteil und die Randbedingungen. Daraus entsteht eine erste technische Einschätzung zur Automatisierbarkeit und zu sinnvollen nächsten Schritten.

Machbarkeit prüfen